Saturday, 20. march 2010 6 20 /03 /März /2010 20:55
Das Thema Abnehmen lässt mich nicht los.
Ich bin im Rahmen meiner Recherchen nach "Süßigkeitengier" auf das Stichwort Chrom und Glukosetoleranz gestoßen. 

Chrom verbessert die Glukosetoleranz

Ich fasse hier die Erklärungen zusammen, die ich gelesen habe:
Chrom ist ein essentielles Spurenelement. (Essentiell bedeutet, dass es der Körper a) braucht und b) nicht in der Lage ist es selbst zu bilden. Es muss also über die Nahrung zugeführt werden.)

http://www.health4life.ch/fotos/wirkstoffe/phyto/spurenelemente.jpg Tagesbedarf Chrom: Erwachsene: 30 - 100 Mikrogramm

Chrom ist unerlässlich zum Abbau von Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten. Chrom hilft, normale Blutzuckerwerte zu erhalten und kann den Cholesterinspiegel senken. Chrommangel hingegen kann zu unkontrollierbaren Hungergefühlen führen, und auch zu Müdigkeit.

Lebensmittelchemiker empfehlen Bierhefe gegen Chrommangel.
Ich werde das testen und hier berichten. 







von Verena
Kommentar hinzufügen - Kommentare (2)ansehen
Tuesday, 16. march 2010 2 16 /03 /März /2010 20:42

Es gibt sie ja immer mal wieder: Menschen, die uns faszinieren und die dann auch mit dem was sie tun sehr erfolgreich werden. Manche sehen super gut aus - aber nicht alle. Ich muss nicht denken, dass ich nur so eine Figur brauche damit ich auch so erfolgreich sein kann.

http://www.buzzine.com/wp-content/uploads/2009/02/peter_fox_20090225.jpg

Findest Du, dass Peter Fox gut aussieht? Ich nicht. Hat er Ausstrahlung? Weiß ich nicht, auf dem Foto bestimmt nicht. Aber seine Musik hat Ausstrahlung! Seine Texte sind authentisch!

Das Geheimnis dieser besonderen Ausstrahlung ist, dass diese Leute ganz entspannt sie selbst sind. Das macht sie sympathisch und menschlich. Selbst wenn sie nicht perfekt aussehen. Aber das was sie tun, tun sie aus tiefstem Herzen. Deshalb sind sie auch nicht gestresst davon. Jedenfalls nicht so sehr.

Mir fällt Peter Fox ein. Mit seinem Album "Stadtaffe" hat er ein echtes Kunstwerk erschaffen. Er wirkt in seinen Texten so glaubwürdig. Das macht ihn sympahtisch. Er zeigt Facetten, traut sich widersprüchlich zu sein. Selbst seine Hybris nehme ich ihm nicht übel.

von Verena
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Wednesday, 27. may 2009 3 27 /05 /Mai /2009 16:16
Abnehmen allein durch eine strenge Diät ist kaum möglich: Unser Körper ist bestens eingerichtet auf Zeiten knapper Nahrungsangebote. Der Stoffwechsel wird herunter gefahren, die Leistungsfähigkeit sinkt und damit automatisch auch unser Kalorienbedarf. Neben schlechter Laune, Heißhunger und permanenter Müdigkeit kommt also beim "Abnehmen durch Verzicht" nicht viel raus.

Wenn ich jedoch Sport treibe sieht die Welt gleich ganz anders aus: Sport treiben macht gute Laune, vielleicht nicht beim ersten Anlauf, aber mit etwas Übung klappt die Ausschüttung von "Glückshormonen" bei körperlicher Anstrengung wunderbar. Die Ausschüttung von Testosteron, Serotonin, Dopamin und Noradrenalin wird angekurbelt, dadurch verbessert sich die Motivation, die Zellkommunikation, die feinstoffliche Ebene, das Selbstbewußtsein, das Immunsystem und die Lust am Sex wird auch gesteigert. Das klingt doch ganz gut, oder?

Wenn ich regelmässig Sport treibe, sinkt mein Appetit auf Ungesundes und ich habe viel eher Lust auf Obst, Salate oder auch ein Stück Fleisch. (Und wer mich kennt, weiss, dass das für mich sehr ungewöhnlich ist...) 

Außerdem steigt der Grundumsatz, d.h. der Körper verbraucht nicht nur während des Sportelns mehr Energie, sondern immer, also auch im Schlaf oder in Ruhezeiten.


von Verena
Kommentar hinzufügen - Kommentare (2)ansehen
Tuesday, 26. may 2009 2 26 /05 /Mai /2009 09:49

Schade, dass der Spruch durch die Werbung in meinem Kopf mit den falschen Assoziationen verbunden ist. Denn gut ist er: Ich bin mir wichtig. Es ist nicht egal, was ich esse, wie fit ich bin. Und so sehe ich dann auch aus. Aufgedunsen und blass-grau oder eben schlank und rosig.

Ich habe ein wunderbares Ballkleid, dass ich so gerne eines Tages tragen möchte. Ich möchte zu einer Operngala gehen und umwerfend aussehen. Oder, noch besser, mich umwerfend fühlen. Rein passe ich schon ins Kleid, jetzt müssen noch ein paar Pfunde schmelzen, damit ich im Kleid auch Platz nehmen kann, ohne dass die Nähte platzen. 

Die Wertschätzung, die ich mir entgegen bringe hat viel mit Selbstliebe zu tun, und das zieht dann all die positiven Effekte nach sich, nach denen ich mich so sehne. Wenn ich mich anlächeln kann, wenn ich in den Spiegel blicke, wenn ich mich in meiner Haut wieder rundum wohl fühle, werde ich leistungsstärker, bekomme ich eine positive Ausstrahlung. Ich verlasse die Opferrolle, werde wieder selbst zur Akteurin und kann mich wieder mit mir identifizieren.

Wenn die Lust auf große Essensportionen kommt, auf süße Sünden, dann sage ich mir, dass ich jeden Augenblick die Wahl habe so zu sein wie ich bin, wie ich sein möchte oder wie ich auch schon war. 


 

von Verena
Kommentar hinzufügen - Kommentare (1)ansehen
Friday, 22. may 2009 5 22 /05 /Mai /2009 14:16
Es scheint, als wäre es so einfach abzunehmen:
Kleine Portionen essen, viel Tee und Wasser trinken, Sport treiben, Dickmacher vermeiden.
Trotzdem gibt es so viele Dicke, trotzdem nehmen so viele Menschen nach einer erfolgreichen und beschwerlichen Diät einfach wieder zu. Warum? 

Ich denke jeder von uns kann seine ganz
persönlichen Schwachstellen identifizieren. Was sind meine? Ich versuche sie hier mal aufzulisten:
An oberster Stelle stehen Situationen, in denen ich mich nicht gut fühle:
Stress, Misserfolge, unangenehme Aufgaben, Gereiztheit, schlechte Laune, Unausgeschlafenheit, ...

Danach kommen die Versuchungen und Verführungen:
Jemand bringt leckeren Kuchen mit, selbst gebacken, und ich fände es unhöflich nicht davon zu kosten.
Abends wird in geselliger Runde Alkohol getrunken, womöglich gibt es leckere Knabbereien.

Es fällt mir so schwer in diesen Situationen "Nein Danke" zu sagen!

Es gibt noch eine sehr unangenehme Situation, nämlich die von der Art
"Gelegenheit macht Diebe". Ich bin plötzlich alleine zu Hause und da steht er unbeobachtet: der leckere Kuchen, die angebrochene Schokolade, der Pudding. Es ist so schwer, alleine auf diese Leckereien zu verzichten.
von Verena
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Wednesday, 20. may 2009 3 20 /05 /Mai /2009 14:17
Wenn Du gelernt hast, immer brav den Teller leer zu essen, wenn Du schnell isst, weil wenig Zeit ist, wenn Du viel isst, weil es sooo lecker schmeckt,... dann kennst Du vielleicht gar nicht mehr das Gefühl gesättigt oder satt zu sein. 


Ich behaupte, dass Menschen, die immer zu viel essen, ein normales Sättigungsgefühl gar nicht mehr erkennen. Zum einen, weil sie zu schnell essen und das körperliche Signal immer mit etwas Verzögerung kommt. Zum anderen, weil sie das Gefühl richtig "papp-satt" zu sein, mit Sättigung verwechseln.

Wenn Du isst, dauert es ca. 20 Minuten, bis der Magen das Signal für Sättigung ans Gehirn schickt. Die Kunst besteht also darin, eine Malzeit langsam angehen zu lassen. Dabei hilft nette Gesellschaft, etwas Ruhe. Vielleicht sollten wir mal wieder richtig teuer essen gehen, dahin, wo in zahllosen Gängen fast nichts serviert wird. Besser als eine All-You-Can-Eat-Kreuzfahrt. 

Was sollten wir beim Essen vermeiden:
  • - angespannte Gespräche, Konflikte
  • - Zeitdruck
  • - lärmende, hektische Umgebung (Bahnhofshalle, Mensa...)
  • - im Gehen essen
  • - nicht schlingen
Worauf sollten wir beim Essen achten:
  • - immer gepflegt mit Besteck und Serviette essen, 
  • - Nach jedem Bissen Besteck zur Seite legen, kauen, schlucken, erst dann wieder zum Besteck greifen, usw. So kann man Zeit schinden. 
  • - Außerdem sollte Gabel oder Löffel nicht gehäuft gefüllt werden.
  • - Kleine vornehme Happen sind auch für unser Gegenüber viel appetitlicher.
  • - Unterhalte Dich, aber natürlich nicht mit vollem Munde.
  • - Ziel sollte sein, für eine kleine Portion ca. 20 Minuten zu brauchen.
  • - reichlich Wasser zum Essen trinken, füllt den Magen (verdünnt aber auch die Verdauungssäfte, wem das Essen trotzdem schwer im Magen liegt, sollte lieber zwischen den Malzeiten viel essen.) Hoppla: Viel essen natürlich nicht, sondern viel trinken. Und zwar Alkohol- und Zuckerfreies.
Wenn Du Dich erst einmal daran gewöhnt hast, mit kleineren Portionen zufrieden zu sein, fühlt es sich gut an, nicht bis zum Anschlag satt zu sein. Durch das Essen kleiner Portionen, habe ich überhaupt erst mein Sättigungsgefühl kennengelernt. 

Zu Beginn meiner Diät aß ich immer nur so wenig, dass der massivste Hunger gestillt war. Mit der Zeit entdeckte ich, dass bereits wenige Happen später auch schon eine angenehme, leichte Sättigung da ist.
Ich kann sie begrüßen, mich freuen, dass ich nicht hungern muss und zufrieden mit dem Essen aufhören. Ich weiß ja auch, dass es bald wieder was gibt. 



Wenn ich nach dem Mittagessen satt bin, dann fühle ich mich nicht mehr voll. Ich werde auch nicht so müde. Früher war ich manchmal wie erschlagen nach einer großen Malzeit. Heute fühle ich mich leicht und unbeschwert. Jedenfalls, wenn ich es geschafft habe mich zurückzuhalten.
von Verena
Kommentar hinzufügen - Kommentare (2)ansehen
Wednesday, 20. may 2009 3 20 /05 /Mai /2009 13:30
Mein Weg zu weniger Körpermasse bedeutet, dass ich vollständig auf Schokolade und andere Süßigkeiten verzichte. Außerdem trinke ich fast keinen Alkohol mehr.
Dafür koche ich mir tagsüber öfters eine große Tasse Tee. Ich habe viele Sorten auf Vorrat und merke, dass mir der Tee gut tut.

Ich trinke Beruhigungstee, dann schlafe ich abends besser ein. Oder ich nehme Lemongras-Erdbeer, Kräuterhausteemischung aus dem Bioladen, manchmal auch Pfefferminztee, oder Pfefferminz-Kamille gemischt. Ich habe auch Lemongras-Ingwer-Tee. Den mag ich besonders. Ich koche ihn relativ dünn, sonst wird er zu scharf.

Die ersten euphorischen Wochen sind vorüber. Ich wiege 10 kg weniger und habe mir schon 2 Paar neue Jeans gekauft. Meine alten Sommerkleider passen wieder. Herrlich. Aber der Appetit wird auch wieder größer. Deshalb ersetze ich mittlerweile gelegentlich Frühstück oder Abendessen durch einen Obstteller. Ich esse dann Äpfel und Orangen, oder anderes Obst, was mich grad anspricht, und zwar wieder so viel, bis ich mich angenehm gesättigt fühle.



Warum mein Abnehmen so gut funktioniert, kann ich gar nicht genau sagen. Ich meide vielleicht besondere Dickmacher wie Pommes oder Eis. Aber wenn ich mal auf sowas Lust habe, dann nehme ich auch eine Kleinigkeit davon.

Hinter den vielen Fettpölsterchen, komme also allmählich ich wieder zum Vorschein. Ich hatte mich fast vergessen. Wenn ich mich im Spiegel sehe, dann mag ich mich auch wieder. Ich kann wieder freundlicher zu mir sein. Das tut mir gut.

Ich war so viele Jahre zu dick, dass ich nun Angst habe, meine Schlankheit wieder zu verlieren. Die Angst motiviert mich wohl auch, dran zu bleiben und keine Fressanfälle zu bekommen.

Früher hätte ich gedacht, dass ich nicht genug Energien für meinen Alltag habe, wenn ich weniger esse. Aber es ist tatsächlich umgekehrt. Ich brauche nicht mehr soviel Energie für die Verdauung. Ich bin klarer im Kopf und beweglicher. Bewegung macht wieder Spaß!

Ich walke ca. 3 Mal pro Woche 1 Stunde, gelegentlich auch mal länger. Wenn ich alleine walke, gebe ich immer besonders Gas. Es ist ein tolles Gefühl richtig nass geschwitzt nach Hause zu kommen. Wenn ich dann gleich dusche fühle ich mich hinterher wie neu.

Früher habe ich mir beim Einkaufen eigentlich immer was Süßes gekauft, was ich dann gleich als erstes gegessen habe. Das mache ich jetzt also nicht mehr. Wenn ich für meine Familie Süßes oder Knabberzeug oder Bier kaufe, dann wähle ich gezielt die Sorten, die ich ohnehin nicht so mag. Bei meinen Lieblingssachen fiele mir der Verzicht schwerer.
Dafür kaufe ich mir jetzt manchmal was Kleines, worüber ich mich freue: eine Pflanze, ein Buch, Kleidung, ich habe mir sogar ein neues kleines Küchenmesser geschenkt, mit dem ich Gemüse und Obst aufschneide.


 
von Verena
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Wednesday, 20. may 2009 3 20 /05 /Mai /2009 12:33


Seit Jahren trug ich zunehmend mehr Körpergewicht mit mir herum. Ich war der kontinuierlichen Zunahme völlig hilflos ausgeliefert. Ich konnte den Teufelskreis einfach nicht durchbrechen. 
Vor einigen Monaten hat sich das komplett verändert.

Eines Abends, ich hatte gerade viele Schokostäbchen vor dem Fernseher verdrückt, kam der Beschluss, dass diese Zeit nun vorbei ist. Seitdem habe ich keine Schokolade mehr gegessen. Auch nicht an Ostern, oder an meinem Geburtstag. Meine Süßigkeiten habe ich großzügig an alle anderen verteilt. Das fühlt sich gut an für mich. Ich sage mir, dass ich schon so viel Kuchen, Schokolade, u.ä. in meinem Leben gegessen habe, dass ich diesmal gut ohne auskomme. Ich hatte schon meinen Teil. Jetzt sind die anderen dran.

Der nächste Schritt war, weniger zu essen - das sagt sich leicht. Es ist aber auch eine Frage der Gewohnheit. Ich habe damit experimentiert und gute Ergebnisse erzielt: 
Eine Zeitlang habe ich meine Portionen extrem reduziert. Und tatsächlich, es scheint, als schrumpfe der Magen. Ich fühle mich schneller gesättigt. Ich aß immer nur so wenig, und sehr, sehr langsam, bis ich das Gefühl hatte, dass Nahrung in meinem Magen angekommen ist. Auf einmal tat sich was auf der Waage. Die ersten Kilos schmolzen recht leicht und haben mich ungeheuer angespornt. Ich wollte einfach nicht mehr zurück zu meinem alten, aufgedunsenen Gesicht und Körper.
In der letzten Zeit hatte sich ein unangenehmes Doppelkinn entwickelt. Das verschwand am schnellsten wieder. Ich sehe wieder jünger aus. Es ist großartig.




von Verena
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Thursday, 2. october 2008 4 02 /10 /Okt. /2008 13:01
1 kg Körperfett entspricht ca. 7000 Kalorien, um also 1 kg abzunehmen, muss ich ein Defizit von 7000 Kalorien durch Sport oder verminderte Kalorienzufuhr "erwirtschaften".

20 Min lockeres Walken bringt 160 Kalorien

Um 1 kg Körperfett abzubauen, muss ich entsprechend 15 Stunden Nordic Walking betreiben.

Um 1 kg Körperfett neu anzulegen, muss ich etwas mehr als 12 Tafeln Schokolade essen.

So einfach ist das. 
 
von Verena
Kommentar hinzufügen - Kommentare (4)ansehen
Thursday, 25. september 2008 4 25 /09 /Sept. /2008 13:40
BMI - Body-Mass-Index (Körpermassenzahl)

Das Körpergewicht ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Das "ideale" Gewicht hängt vom persönlichen Wohlbefinden, aber auch von Alter, Geschlecht und natürlich der Körpergröße ab.

Um festzustellen, ob Du übergewichtig bist, benötigst Du einen Wert der losgelöst von Alter und Körpergröße eine objektive, vergleichbare Messgröße darstellt.

Man kann den BMI leicht mit folgender Formel berechnen:

Körpermassenzahl = Masse/(Größe X Größe)

Beispiel:

Eine Frau wiegt 75 kg bei einer Körpergröße von 1,64 m. Gemäß der Formel hat sie eine Körpermassenzahl von 27,9.

Körpermassenzahl = 75 kg / (1,64 X 1,64)= 75 kg / 2,6896 = rd. 27,9

Es gibt im Web auch verschiede kleine Tools, die die Rechenaufgabe für dich lösen. Zum Beispiel dieser BMI-Rechner.

In der folgenden Tabelle kannst Du ablesen, ob Deine Körpermassenzahl (=MBI-Wert) im Normbereich liegt oder nicht.


Alter (Jahre) BMI_Normalwert
(kg/m2
19-24 19 - 24
25-34 20 - 25
35-44 21 - 26
45-54 22 - 27
55-64 23 - 28
>64 24 - 29
Bild:BodyMassIndex.png




von Verena
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen

Über diesen Blog

Blog erstellen

Kalender

February 2012
M T W T F S S
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29        
<< < > >>

Links

Erstellen Sie einen Blog auf OverBlog - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Werbung - Missbrauch melden - Impressum - Artikel mit den meisten Kommentaren